Hubert Fabian Kulterer

paranorm Video-Dokumente: bildende Kunst 
Video/Stills: © ralf roszius 
Unsere unendliche Python der Inter-Continentalen Cultur-Forschung
Gesamtkunstwerk
Johnson & Johnson Fine Arts, Berlin
22. November 1997
Farbe, 40 Min., PAL (4:3-Format)
Edition paranorm
„Die vielen Schlangen sind nicht alle böse, nur die Menschen sind böse, die sie schlecht behandeln" H.F.K.



Zusammenspiel und Unendlichkeit der verschiedenen elektronischen und elektromagnetischen Leitungen und Schwingungen im alten verosteten und neuen Rohr- und Kabelsystem. Das uralte Geheimnis von Licht und Elektrizität. Einmalig groteske Welt-Uraufführung in Rhythmus, Recitativ und Tanz mit Klang- und Klopfsequenzen im Geist des venezianischen Theaters. Die längste Schlangen-Zeichnung der Welt fließt aus einer Papierrolle vom Atelier paranorm durch die Lützowstraße in den Landwehrkanal (1994) und fließt vom Dachgeschoß der Kulturfabrik über die Stiegen runter in die Lehrterstraße, in die Spree und in die Havel und über Hamburg ins nördliche Meer (1997).


Hubert Fabian Kulterer
1938 geboren in Carinthia
Dr. phil. der Universität Wien
Inter-Continentaler Cultur-Forscher


Rahmenprogramm zur Ausstellung 'Zeitriß'




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