Anke Cott, H.C. Wilp

paranorm Video-Dokumente: bildende Kunst 
Anke Cott H.C. Wilp Video/Stills: © ralf roszius 
Anke Cott/HC Wilp
Ausstellungseröffnung
Galerie Ursula Walbröl, Düsseldorf
4. Mai 2001
Farbe, 22 Min., PAL (4:3-Format)
Edition paranorm

Anke Cott
Der Ursprung ihrer künstlerischen Arbeit ist das Medium Fotografie. Fotografie als ein Sammeln von Fragmenten und Details der abbildbaren Welt.


H.C. Wilp
„Von den Konstruktivisten übernimmt das Bild die Aufhebung des Gegensatzes von Kunst und Technik, von den Suprematisten die Aufhebung der Kunstgeschichte. Das Kunstwerk wird autonom, das Geistige in der Kunst emanzipiert sich vollständig gegen die individuelle 'Herstellung'. Die Malerei ist ein Automat. Das Bild ist ein homo-genisierter, parametrisierter Zusammenhang. Es produziert sich selbst und markiert so eine Perforation in Zeit."
Galerie Ursula Walbröl
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In: Begleitinformation zur Ausstellung. Düsseldorf, 4.05.2001




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