Maria Eichhorn (* 19. November 1962 in Bamberg) ist eine deutsche Künstlerin. Sie lebt in Berlin.


Maria Eichhorn studierte von 1984 bis 1990 an der Hochschule der Künste in Berlin bei Karl Horst Hödicke. Maria Eichhorns konzeptuelle und institutionskritische Arbeiten thematisieren zentrale Fragestellungen der Kunstproduktion, das Verhältnis von Kunstwerk und RezipientIn ebenso wie Fragen nach der Autonomie des Kunstwerks und nach Wertschöpfungsprozessen. Ihre Projekte verfolgen gesellschaftsrelevante und politische Inhalte und verwenden eine reduzierte ästhetische Sprache. 2002 nahm sie an der Documenta 11 in Kassel teil. Im Jahr 2017 ist Eichhorn erneut auf der Documenta 14 vertreten, unter anderem mit dem Kunstprojekt Building as unowned property. Dessen Intention ist die „Umwandlung des legalen Status eines Gebäudes in den Status des Nichteigentums".


Preise und Auszeichnungen

1992  George-Maciunas-Preis
2002  Arnold-Bode-Preis der Stadt Kassel
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Land Art in Kreuzberg, 1987. In: paranorm Video-Dokumente: bildende Kunst Video/Stills: © ralf roszius 


s.a. Eichhorn, Maria. In: Galerie paranorm



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